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für Angehörige

ADHS-was nun? Fuer Erwachsene

Für Angehörige ist der Alltag mit einem an ADHS-Erkrankten oftmals sehr schwer. In den meisten Fällen ist hierfür die mangelnde Aufklärung wie auch das Unverständnis einem ADHS´ler gegenüber verantwortlich.ADHS ist eine körperliche Störung, eine Fehlfunktion der Neurotransmitter. Mit Charakterschwäche hat die ADHS-Erkrankung und deren Symptome keinesfalls etwas zu tun.

Kannst du dich nicht mal zusammen reißen? Mußt du immer so egoistisch sein? Immer mußt du so faul sein! Hörst du mir nicht zu? Kannst du dich nicht etwas bemühen...wenigstens ein bißchen? Konzentriere dich mehr, dann passiert dir auch nichts! Sicher sind Ihnen diese Fragen und Andeutungen nicht fremd. Doch was macht das mit einem ADHS´ler? Es löst noch mehr Selbstzweifel aus. Was dann passiert ist wie auf einer Rennstrecke, wo sich die Fahrzeuge permanent um den Kreis jagen: Sie fangen langsam an zu verzweifeln und das kommt bei dem Erkrankten wiederum als Unverständnis an. Sie werden sauer, Situationen schaukeln sich hoch. Das gute daran ist aber: Sie können es ändern, es gibt einen Weg aus der Rennstrecke.Sind Sie als Angehöriger in mancher Situation überfordert, sehen Sie selbst momentan keinen Ausweg aus dem Dilemma, stellen sich die Frage: Was habe ich nur falsch gemacht?Es gibt immer eine Türe die sich öffnet, eine Türe, aus der Sie den ADHS´ler und sich selbst führen können.Umso besser Sie sich in die Welt eines ADHS´ler einfühlen können, umso mehr verschwinden die negativen Fragen und Meinungen über den Erkrankten. Wäre es nicht schön, wenn es einen Weg gibt, der ein leichteres und zufriedeneres Zusammenleben mit einem ADHS´ler ermöglicht? Wäre es nicht schön, wenn Sie von sich sagen können: Ich habe es geschafft, für ihn, für mich, für uns...wir haben es geschafft und ich als Begleiter habe einen großen Teil dazu beigetragen. Gehen Sie Ihren Weg, gehen Sie ihn gemeinsam. Ich helfe Ihnen dabei.

Der ADHS´ler wird eine fortlaufende Erleichterung erfahren, weil Sie ihm das Verständnis entgegenbringen und durch Ihre Hilfe Licht in sein Chaos fällt. Einen Menschen zu akzeptieren wie er ist...einem ADHS´ler vermitteln sie dadurch ein Gefühl, geliebt und gebraucht zu werden. Sie vermitteln ihm eine Wertigkeit, die er durch seine Erkrankung oft vermissen wird. Sie erreichen dadurch, daß in dem ADHS´ler ein wenig der Kampfesgedanke aufhört, sich permanent gegen sein Umfeld wehren zu müssen. Allein das ist schon sehr viel wert.

Mein Coaching bringt Ihnen die Welt eines an ADHS-Erkrankten nahe. Es wird Ihnen möglich sein, sich in Chaossituationen richtig zu verhalten. Sie werden dem ADHS´ler bei der Strukturierung des Alltages behilflich sein können. Sie lernen ihm richtig zu helfen, so dass er sich durch die Annahme Ihrer Hilfe bald besser selbst helfen kann. Einem harmonischen Zusammenleben steht dann nichts mehr im Wege.









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